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Montag, 29. Oktober 2018

Am Ende fehlte die Kraft

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Eine Woche nach Saisonauftakt stand auch schon der zweite Spieltag und damit das erste Heimspiel der Saison an. Da auch dieser Spieltag wieder erst um 13 Uhr startete traf man sich am späten Vormittag in der Sporthalle am Stollen um in aller Ruhe das Spielfeld aufzubauen und das Catering für Gastmannschaften und Fans vorzubereiten. Aufgrund einiger Verletzungen war die Damenmannschaft des SV TU Ilmenaus heute nur mit sieben Spielerinnen aufgestellt, doch die Verletzen kamen um Ihre Mitspielerinnen von der Bank aus zu unterstützen.

Montag, 29. Oktober 2018

Erste Niederlage nach schwacher Leistung

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Nach fünfwöchiger Punktspielpause gastierten die TU-Volleyballer am vergangenen Samstag beim SVC Nordhausen. Die junge Mannschaft aus Nordthüringen zählt als Absteiger aus der Regionalliga zu den Mitfavoriten in dieser Saison. Im ersten Spiel des Tages mussten sich diese jedoch dem VC Gotha II – seinerseits Aufsteiger aus der Verbandsliga – recht deutlich mit 1:3 geschlagen geben.

Sonntag, 21. Oktober 2018

Guter Saisonstart in der neuen Liga

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Am Samstag begann für die Damen des SV TU Ilmenau die Punktspielsaison 2018/19. Nachdem sie in der vergangenen Saison ungeschlagener Meister der Bezirksliga Süd-West wurden, durften sie eine Liga aufsteigen und kämpfen nun in der Verbandsliga Süd um Punkte.

Mittwoch, 26. September 2018

Fünf hart erkämpfte Punkte

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Am ersten Heimspieltag der Thüringenliga-Saison empfingen die TU-Volleyballer den Dauerkonkurrenten vom VSV Jena II sowohl die Aufsteiger vom VC Schloss Apolda, gegen die man bereits das Rückspiel zu absolvieren hatte.

Montag, 10. September 2018

Solider Saisonauftakt

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Zu Beginn der Thüringenliga-Saison 2018/2019 waren die TU-Herren bei einem der beiden Aufsteiger, dem VC Schloß Apolda zu Gast. Mit demselben Personal, jedoch einer neuen taktischen Ausrichtung ging es zunächst aufs Feld. So agierte Breuel im Zuspiel und der eigentliche Außen- und Hauptangreifer Hickethier diesmal im Diagonalangriff. Giese kehrte nach zwei Saisons auf der Zuspielposition wieder auf die Position im Außenangriff zurück, während der universal einsetzbare Kapitän Köbe ebenfalls auf seiner Stammposition – dem Mittelblock – spielte. Tischendorf im Außenangriff, Ecke auf der Mittelposition sowie Ziehn als Libero vervollständigten die Startformation der Uni-Städter.