Herren

Thüringenliga
Mittwoch, 21. November 2018

Starker Endspurt

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Nachdem Florian Brödler unter der Woche krankheitsbedingt ausfiel, reisten die TU-Volleyballer in nahezu minimaler Besetzung mit acht Leuten nach Gera. Die von Ex-Nationalspielerin Sylvia Roll trainierte Mannschaft befindet sich mit null Punkten aus vier Spielen auf dem letzten Tabellenplatz – jedoch waren die Ilmenauer Jungs gewarnt: im Vorjahr verlor man gegen den bis dahin ebenso noch punktlosen GVC mit 1:3.

Dienstag, 06. November 2018

Epischer Satz und Marathon-Spieltag

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Einen denkwürdigen Spieltag erlebten die TU-Volleyballer in der heimischen Campussporthalle am vergangenen Samstag. Bei den beiden Siegen gegen den SVC Nordhausen sowie den Schmalkalder VV ging man jeweils nach einem 2:0-Vorsprung über die maximale Distanz von fünf Sätzen und obendrein ging der erste Satz des Tages erst nach 78 Ballwechseln in 41 Minuten Spielzeit zu Ende.

Montag, 29. Oktober 2018

Erste Niederlage nach schwacher Leistung

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Nach fünfwöchiger Punktspielpause gastierten die TU-Volleyballer am vergangenen Samstag beim SVC Nordhausen. Die junge Mannschaft aus Nordthüringen zählt als Absteiger aus der Regionalliga zu den Mitfavoriten in dieser Saison. Im ersten Spiel des Tages mussten sich diese jedoch dem VC Gotha II – seinerseits Aufsteiger aus der Verbandsliga – recht deutlich mit 1:3 geschlagen geben.

Mittwoch, 26. September 2018

Fünf hart erkämpfte Punkte

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Am ersten Heimspieltag der Thüringenliga-Saison empfingen die TU-Volleyballer den Dauerkonkurrenten vom VSV Jena II sowohl die Aufsteiger vom VC Schloss Apolda, gegen die man bereits das Rückspiel zu absolvieren hatte.

Montag, 10. September 2018

Solider Saisonauftakt

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Zu Beginn der Thüringenliga-Saison 2018/2019 waren die TU-Herren bei einem der beiden Aufsteiger, dem VC Schloß Apolda zu Gast. Mit demselben Personal, jedoch einer neuen taktischen Ausrichtung ging es zunächst aufs Feld. So agierte Breuel im Zuspiel und der eigentliche Außen- und Hauptangreifer Hickethier diesmal im Diagonalangriff. Giese kehrte nach zwei Saisons auf der Zuspielposition wieder auf die Position im Außenangriff zurück, während der universal einsetzbare Kapitän Köbe ebenfalls auf seiner Stammposition – dem Mittelblock – spielte. Tischendorf im Außenangriff, Ecke auf der Mittelposition sowie Ziehn als Libero vervollständigten die Startformation der Uni-Städter.