Herren

Thüringenliga
Sonntag, 29. Oktober 2017

Ungewohnte Angriffsschwächen

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Zum bereits dritten Auswärtsspiel innerhalb von 15 Tagen reisten die TU-Volleyballer nach Ostthüringen, um sich mit dem Aufsteiger vom Geraer VC zu messen. Da die Gastgeber ihre ersten vier Spiele allesamt verloren, lag die Favoritenrolle trotz einiger Personalsorgen recht deutlich bei den Ilmenauern. Jedoch galt es die für ihre Kampfstärke bekannte Geraer Mannschaft nicht zu unterschätzen. Unerwähnt sollte nicht bleiben, dass der GVC von Sylvia Roll trainiert wird. Sie bestritt in ihrer aktiven Karriere unter anderem 250 Länderspiele für Deutschland, nahm zweimal an Olympischen Spielen teil und wurde zweimal Volleyballerin des Jahres.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Erster Drei-Satz-Erfolg der Saison

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Nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den TSV Tröbnitz kommen die Volleyballer des SV TU Ilmenau immer besser in Fahrt und gewannen gegen den Schmalkalder VV bereits das dritte Spiel in Folge. Durch den ersten 3:0-Erfolg der Saison ist man mit nun neun Punkten aus vier Spielen noch in Reichweite zur Tabellenspitze.

Montag, 16. Oktober 2017

Sieg beim „Angst-Gegner“

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Am dritten Spieltag der Thüringenliga-Saison gastierten die TU-Volleyballer beim SV Stahl Unterwellenborn. Obwohl der Gastgeber in den vergangenen beiden Spielzeiten stets zu den abstiegsbedrohten Teams gehörte, taten sich die Ilmenauer in diesem Aufeinandertreffen stets schwer und konnten lediglich zwei der vier Aufeinandertreffen für sich entscheiden.

Sonntag, 24. September 2017

Sieg und Niederlage zum Saisonauftakt

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Gleich zum Saisonauftakt empfingen die TU-Volleyballer die Mannschaft vom SV Tröbnitz, die neben dem VSV Jena II sowie dem SV TU Ilmenau wohl zu den am stärksten gehandelten Teams zu zählen ist.

Die Thüringenliga-Saison 2017/2018 ist für die TU-Volleyballer beendet – und nachdem man in den vergangenen beiden Spielzeiten dem SVC Nordhausen bzw. den VSV-lern aus Jena den Vortritt lassen musste, landete man in dieser Saison erneut auf Platz zwei. Diesmal musste man sich einem Aufsteiger geschlagen geben – der SG Herleshausen-Eisenach – und das gerade mal mit einem Punkt Rückstand.